Handelsgebräuche

Was ist der gelebte Brauch im Holzhandel?

Neufeststellung der „Tegernseer Gebräuche“

Die Gebräuche des Handels mit Holz und Holzprodukten in Deutschland werden auch „Tegernseer Gebräuche“ genannt, weil die erstmalige Zusammenstellung holzwirtschaftlicher Gebräuche im Jahre 1950 und die folgenden Fassungen der Jahre 1961 und 1985 von den Verbänden der Holzwirtschaft am Tegernsee unterzeichnet wurden.
Die Tegernseer Gebräuche haben durch diese Verknüpfung mit § 346 HGB quasi Gesetzescharakter und spielen für den Holzhandel eine entscheidende Rolle bei (gesetzlichen) Vergleichen, Reklamationen und Handelsabschlüssen. Sie sind keine allgemeinen Geschäftsbedingungen, die vereinbart werden müssen.
Für wen gelten die Gebräuche? Welche Bedeutung haben die Gebräuche heute?
Diese Fragen und weitere Informationen haben wir für Sie zusammengetragen.
Mehr Infos finden Sie hier.

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